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EM International

Es wird immer gesagt Fußball trägt zur Völkerverständigung bei. Das hab ich noch nie so ganz verstanden. (Also wenn man Verständigung positiv versteht). Die kroatischen Fans haben nach dem Sieg über unsere Mannschaft sicher nicht die edelsten Gefühle der Nächstenliebe in mir geweckt.
Bei dem ersten Spiel dieser EM gegen Polen tröstete sich ein polnischer Fan im Interview damit, dass ja alle Tore von gebürtigen Polen geschossen wurden. Womit er irgendwie Recht hat. Zur Verteidigung kann man vielleicht noch anbringen, dass der deutsch-polnische Sturm sowie 5 Spieler aus dem polnischen Kader aus dem Gebiet des bis 1945 bestehenden Landes Preußen kommen. Und wenn man ins Jahr 1900 zurück geht... aber damit entferne ich mich von der EM und nähere mich meinem geschichtlichen Faible für die Mittelmächte. Um wieder zur Euro zurück zu kehren: Der polnische Fan war der Anlass für mich mir mal die nationale Struktur der Mannschaftskader anzuschauen. Wobei man bei den Ländern ja anfangen kann: 16 spielen mit. 12 davon gehören einer gemeinsamen supranationalen Vereinigung an. Zwei liegen geographisch mit dem größeren Teil ihres Territoriums außerhalb Europas, eines auch mit dem größeren Teil der Bevölkerung. Vier Länder hat es in dieser Form vor zwanzig Jahren nicht gegeben. Zwei davon sind im Halbfinale. Drei Mannschaften im Halbfinale haben Landesteile außerhalb Europas.
Damit liegt es schon in der Natur der Spiele, dass Nichteuropäer mitspielen. Wie sieht es mit der nationalen Zugehörigkeit der Spieler aus?
Um darüber eine ausreichend unqualifizierte Aussage zu machen habe ich mich auf das Kriterium des traditionell in Deutschland unüblichem 'ius soli' festgelegt, dem Geburtsort. In Zeiten doppelter Jugendstaatsbürgerschaft und wechselnder Kriterien für Einbürgerungsvorgänge ist der Geburtsort das am einfachsten auszuwertende Indiz einer Herkunft.
Da zeigt sich, dass die Polen tatsächlich nur einen Geburtsort außerhalb Polens in ihrem Kader haben während es bei Deutschland fünf sind. Ich sehe gerade, dass ich mich jetzt auf das Halbfinale vorbereiten muss -> Weniger schwafeln.
Also nur noch ein paar Zahlen zu den heute spielenden Mannschaften: Heute könnten sich theoretisch zwei Brasilianer auf dem Platz begegnen. Kevin Kuranyi ist einer von 5 deutschen Ausländern. Vier Deutsche spielen in anderen Ländern Fußball und fünf wurden noch unter der Sichelflagge geboren. Die Türkei hat ebenfalls 5 im Ausland geborene Spieler, 7 verdienen ihr Geld im Ausland, 14 in Istanbul (wo aber nur 4 geboren sind).
Aus der größten deutschen Stadt kann höchstens 1 Spieler mitspielen (auch bei den Türken), ein Spieler aus der zweitgrößten deutschen Stadt ist zusammen mit den Österreichern aus dem Turnier geflogen. Womit es an den Münchnern bleibt die Ehre der deutschen Metropolen zu verteidigen.
25.6.08 19:08


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Das schönste Märchen

 

Es war einmal ein junger Prinz, der hatte alles was er wollte
Es gab in seinem ganzen Leben, nichts was er bereute
Und jeder Augenblick darin, war das was er sein sollte
Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er wohl noch Heute


Ist das ein gutes Märchen? Also wenn es nicht von mir wäre, würd es mir wohl nicht so gut gefallen. Ich könnt's ja mal an meinen jungen Verwandten ausprobieren. Schätze sie wären nicht so begeistert.
Warum eigentlich? Keine schöne Geschichte? Es gibt da jetzt verschiedene Ansatzpunkte.
Man könnte sagen, das Glück vom Prinzen ist nicht viel wert. Weil er nichts dafür tun musste. Nur wer Unglück kennt und erleidet kann wahres Glück erfahren. Wenn er nichts bereut dann deute das nur darauf hin, dass er ein schlechtes Urteilsvermögen hat. Oder sich selbst belügt. Und wenn er sich selbst belügt, dann ist er vielleicht gar nicht glücklich. Er glaubt nur glücklich zu sein.

Man kann das ganze auch realistisch betrachten:
Die Geschichte ist einfach schlecht. Es fehlt der Spannungsbogen, die Identifikationsfigur für den Leser, Kampf und Herausforderung für die Hauptperson, die Stimmung, die Atmosphäre. Die Erwartungen bleiben unerfüllt: Es ist zu kurz für ein Märchen, für ein Kurzgedicht fehlt der passende Titel und die Pointe.


Man könnte auch sagen: Die Geschichte ist schlecht... für den Leser mangels Spannung, für den Autor mangels Anerkennung, für den Vermarkter mangels Verkaufspotential. Aber die Geschichte ist gut für den Prinzen. Da kann man sich jetzt sogar eine Moral draus basteln:
Was andere gut finden macht dich noch lange nicht glücklich

18.6.08 00:31


Zeitverzug

Jetzt ist schon wieder Mittwoch, obwohl grade noch das Wochenende noch nicht schon fast vorbei war. Wenn die Zeit weiter so schnell vergeht bin ich schon in Rente, bevor ich noch weiß, wie ich mich beruflich weiter entwickeln will. Letzten Donnnerstag+Freitag hatte ich einen Workshop Zwecks Optimierung der Kommunikation. Meine dort geschärften Fertigkeiten konnte ich dann gleich am WE ausprobieren.
Also erst mal mittels Trockenübung, quasi Kommunikation nach Innen. Saß da so in meiner Wohnung, auf einem meiner wunderschönen Klappstühle, in Chinesischerreissackhaltung und hab mich zum ersten Mal gefragt, ob es wirklich eine gute Idee war eine Dachgeschosswohnung zu mieten.
Ich hab mir also so richtig aktiv und interessiert zugehört als ich mich da so fragte:"War das eine gute Entscheidung?"

Darüber musste ich dann erstmal nachdenken. Ich wischte mir mit einer schnellen Bewegung den Schweiß von der Stirn, die Tropfen stoben durch die Luft bis sie mit einem leisen Zischen an meinem Computerlüfter verdampften. Der skandinavische Teil meines Blutes beteiligte sich am inneren Diskurs und brachte den berechtigten Einwurf, dass 15h selbst für einen erfahrenen Saunagänger ein guter Zeitpunkt wären wieder in die gemäßigten Klimazonen zurück zu kriechen und dort mit einem kleinen Bier den billigsten Vollrausch des Jahrzehnts zu zelebrieren.
Der rationale Teil meines Hirns wurde mit guten Ratschlägen lästig: Ich sollte doch am Abend einfach mal einen richtigen Durchzug machen. Der jammernde Teil meiner Selbst überstimmte ihn mit einer deutlichen Mehrheit. Ein aufreißen der Fenster bei gleichzeitiger Beleuchtung hätte einen unweigerlichen Anstieg der Wohnungspopulation zur Folge: Mücken, Nachtfalter und sonstiges Getier würden es sich in meiner Wohnung bequem und die Wohnung für mich unbequem machen. Ich machte mir eine geistige Notiz mir eine schriftliche Notiz zur Anschaffung mehrerer Fliegengitter zu notieren. Die schriftliche Notiz würde dann irgendwo verloren gehen, irgendwann wieder auftauchen und übersehen werden bis ich in einem seltenen Anfall von Arbeitseifer einen Kalendereintrag auf dem Notebook dazu anfertigen würde. Die Meldung zur Anschaffung würde die ersten Tage von mir unter Anstrengung ignoriert werden, bis sie dann im Verlauf der folgenden Wochen ohne größere Willenskraft als naturgegeben von mir ausgeblendet werden könnte. Und nach mehreren Monaten, bevorzugt kurz vor dem Auszug aus der Wohnung, würde ich zufällig im Winterabverkauf ein paar unpassende Fliegengitter entdecken und mir daraus ein ewiges Provisorium für meine Fenster basteln.

Wenn nur alle Probleme so leicht zu lösen wären.

4.6.08 23:35


Vorsicht! Vermint!

Eigentlich sollte dieser Beitrag von den verschiedenen Gefahren handeln die sich aus Gesprächen ergeben. Genauer gesagt Gespräche, bei denen es um vertrauliche oder intime Inhalte geht. Angefangen hätte ich vielleicht mit den klassischen Beispielen: Der Spion, der nichts über seinen Auftrag erzählen darf, der Atombombenerfinder, der seine Frau nicht mit der wachsenden Apokalypse im Hobbykeller konfrontieren will.
Vielleicht wäre ich auch gleich zum Punkt gekommen: Den Geheimnissen die nicht geheim genug sind, dass man gleich weiß ob es ein Fehler ist darüber zu sprechen. Ich hätte da auch erst mal ein paar stärkere Beispiele gebraucht um dann zu den Sachen zu kommen die einfach alltäglich sind. Vielleicht hätte ich von der Bundeswehr erzählt, wo selbst der Speiseplan als "vertraulich" gekennzeichnet war. Eventuell hätte ich bei der Gelegenheit sogar die Geschichte von dem jungen Mann erzählt, der einem Reporter am Telefon von Bewaffnung und Mannstärke der Kasernenwache berichtete (nur, dass es natürlich kein Reporter war).
Ganz sicher wäre ich auf Gespräche eingegangen die die tägliche Arbeit betreffen. Denn was während der Arbeit passiert, welche Kunden und Produkte man betreut, welche Software zur Verwaltung eingesetzt wird... all das ist ja größtenteils vertraulich. Selbst innerhalb der gleichen Firma muss man auf seine Wortwahl aufpassen wenn z.B. Kaufleute und Ingenieure am selben Tisch sitzen. Ich hätte natürlich auch von privaten Gesprächen erzählt und versucht unterhaltsam und witzig darzustellen wie die Erzählungen über Seitensprünge und Schwangerschaften einem Bumerang gleich auf einen zurückgeschleudert werden können.
Danach hätte ich noch einmal herausgestrichen wie sehr unsere Arbeit und die heiklen Themen in der privaten Umgebung uns beschäftigen. Und wie unnatürlich und schwierig es ist ein längeres Gespräch zu führen ohne darauf zurückzukommen. Auch hierfür hätte ich ein paar Beispiele geliefert, manche auch aus der eigenen Erfahrung. Beziehungsweise der Erfahrung anderer die ich kenne.

Und das war dann genau der Punkt wo ich beschlossen habe diesen Beitrag nicht zu schreiben. Wer weiß denn schon wer sich diese Internetgeschichte mal durchliest? Innerhalb von ein paar Monaten könnten alle möglichen Leute aus meiner Umgebung diesen Blog kennen, theoretisch auch welche denen ich gar nichts davon gesagt habe. Und vielleicht identifiziert sich dann einer in einem meiner Beispiele und fragt mich was ich mir dabei gedacht habe so was auszuschlachten. Oder er identifiziert mich in einem Beispiel und fragt sich, ob meine Einstellung zum Leben dem Universum und dem ganzen Rest nicht vollkommen falsch ist. (In beiden Fällen ist es ziemlich unerheblich ob er Recht hat oder nicht. Der Glaube allein schafft sich seine eigene Realität)
Selbst wenn ich diesen Beitrag löschen würde bevor ich den Link groß verbreite: Was einmal im Internet war ist nicht so einfach wieder zu entfernen. So ähnlich wie eine Bananenschale in der Antarktis*

Wie auch immer, hätte ich den Beitrag geschrieben wäre mein Fazit gewesen: Nicht soviel Sorgen machen und den Leuten vertrauen, dass sie auch ohne extra Hinweis nicht alles weitererzählen. Ich wollte mit einem lockeren Spruch abschließen etwas in der Art von "Entspannt euch Leute, die meisten interessieren sich gar nicht für eure schmutzige Wäsche. Ihr seid ja keine amerikanischen Präsidentschaftskandidaten denen auf Schritt und Tritt ein Richtmikro am Arsch klebt damit man ja nicht verpasst wenn sie mal Verdauungsprobleme haben."
Naja, jetzt werd ich mir wohl ein anderes Thema einfallen lassen müssen...


*Die Bananenschale in der Antarktis die sich über Jahrzehnte hinweg weigert zu verrotten ist m.M. nach ein guter Vergleich, weil sie auch nicht absichtlich konserviert wird. Irgendwer war unachtsam beim entsorgen seiner kompostierbaren Wertstoffe und da liegt sie nun für 100 Jahre. Beim Internet wandern auch nicht nur die interessanten oder lesenswerten Teile in die großen Datenarchive. Zu 90% bestehen solche öffentlichen Archive sicher aus Elektrokompost. Und selbst die privaten Backups sind teilweise sehr ungezielt.

27.5.08 20:32


Shower of Hell

Ich hab im letzten Jahr in vier verschiedenen Wohnungen gewohnt, in einem Gästezimmer, bei verschiedenen Verwandten und in neun verschiedenen Hotels. Damit bin ich in den Genuss der Bekanntschaft von ca. 20 verschiedenen Badezimmern gekommen. Ich will mich deshalb nicht als Experte aufspielen, ich will nur klarmachen, dass ich weiß wovon ich rede.
Ich gehöre nicht zu den großen Liebhabern des nassen Elements. Früher habe ich die Badewanne klar bevorzugt. Gerade im Winter hatte die Dusche diesen unangenehmen Lagerfeuereffekt -> die vom Geschehen abgewandte Seite wurde ganz schnell fröstelig und führte zu so einer Dönerspießdrehbewung meinerseits die trotzdem nicht die wohlige Wärme eines Vollbades hinterließ. Mehr so als ob man von einer heißen Wanne angespuckt wird.
Ich schätze mal die Gesetze der Physik haben sich seit meiner jungen Jugend nicht großartig verändert, aber entweder meine Badezimmer sind jetzt immer wärmer als die meiner Eltern (das kann gut sein) oder ich hab mich einfach dran gewöhnt (kann genauso gut sein).
Das Vollbad ist zwar immer noch auf Platz 1 der Top Ten (Körperreinigungsliste) ist aber Mangels Zeit und Gelegenheit zu einem Wochenendvergnügen geworden.
Was bleibt ist die Pauschalreise unter den Reinigungsritualen: Die Dusche!

Nach den bereits oben erwähnten in etlichen Ernstsituationen erworbenen Erfahrungen habe ich eine Liste der Kriterien aufgestellt die für einen angenehmen Tagesbeginn unter dem Heißwassersprenkler von demselben einzuhalten sind:
a) (leicht) regulierbarer Wasserdruck
b) (leicht) regulierbare Temperatur
c) (leicht) regulierbare Arretierung des Duschkopfes
d) eine Wasserundurchlässige Ummantelung der Duschkabine
e) eine Duschwanne in der man angenehm stehen kann
f) eine Belüftungsmöglichkeit des Badezimmers
g) ein erträglicher Sinneseindruck (olfaktorisch, haptisch und optisch)

Leider sind diese Kriterien eher selten vollständig erfüllt. Meine aktuelle Dusche hat mit den ersten beiden Punkten ein Problem. Der Wasserdruck und die Temperatur unterliegen gewissen Schwankungen. Das ein ständiges nachregulieren eine gewisse Trübung der Duschfreude verursacht ist vielleicht nachvollziehbar. Außerdem duscht natürlich die Angst mit wenn das auf Anschlag gedrehte Heißwasser dann plötzlich doch kommt und einen nur ein beherztes Drehen auf "Arktiskalt" vor McCafe-mäßigen Verbrühungen dritten Grades bewahrt.
Einen ähnlichen Effekt hat die Dusche in meiner Wohnung. Diese ist noch mit einem mir zutiefst verhassten Doppelregler ausgestattet (Einer für Kaltwasser, einer für Warmwasser). Kleine Drehungen können große Temperaturveränderungen auslösen. Allerdings kann auch ohne Drehung plötzlich der Wasserdruck zusammenbrechen (und die Temperatur). Zumindest der Wasserdruck lässt sich dann wieder Hochregeln, was aber wiederum zu ganz eigenen Gefahren führt (Vielleicht hat schon mal wer im Fernsehen so einen Schneidstrahl gesehen: Diese Hochdruckwasserstrahlen mit denen man Stahlplatten zersägen kann... )

Mein Arzt hat mir früher Wechselduschen empfohlen (um morgens schneller wach zu werden) Von daher könnte man sagen der Fehler der Dusche ist eine versteckte Stärke. Aber das ist wohl eher was für Zwangsoptimisten ("Das Glas ist nicht leer sondern in einem Stadium voller Möglichkeiten der Neubefüllung")
Das einzige was den Körper vom spontanen Schocktod beim Kaltduschen abhält ist doch die Vorfreude auf die nachfolgende heiße Dusche.

Weitere Hemmnisse der Duschfreude sind: Fehlerhafte Druckerhöhungspumpen, Solarheizungen mit zu kleinem Warmwasservorrat, fest montierte Duschköpfe in ungünstiger Position (z.B. nur für Pygmäen geeignet), rutschige Badewannen/Duschkombinationen (gerne auch kombiniert mit niedriger Dachschräge und fehlendem Duschvorhang [Wasser für alle]), Stalaktiten im Anfangsstadium (wenig spektakulär aber ausreichend um 90% aller Düsen zu verstopfen), Tropfende Duschen, undichte Duschschläuche, "Wackelkontakte" beim Umschalter von Duschkopf und Badewassereinlass.
Dann gibt es noch diese Plastikduschköpfe mit so einer Art Chromlackierung... schaut von außen ganz okay aus, musste aber schon feststellen, dass die Außenschicht teilweise Risse bekommt. Diese wiederum haben so scharfe Kanten, dass man sich daran schneiden kann. Vermutlich ein Einzelfall aber es zeigt dennoch, dass man auch unter der Dusche nicht auf geeignete Schutzkleidung verzichten sollte.

Das äußere Erscheinungsbild einer Dusche ist natürlich auch nicht vollkommen vernachlässigbar. Dabei spreche ich nicht von irgendwelchen 70er Jahre Geschmacksverirrungen. Eher von haarigen Überresten im Abfluss, Kalksedimenten mit fossilen Silberfischcheneinschlüssen... so was in der Richtung.
Und so viel man auch an Gorgonzola oder Camembert denken mag (falls man die mag), der Selbstbetrug reicht nicht aus um die schwarzen und/oder pelzigen Ablagerungen für Edelschimmel zu halten.

Ich sehe schon, ich sollte meine gesammelten Erfahrungen und Weisheiten in einer Doktorarbeit bündeln und meine kleine Duschabhandlung nicht allzu groß werden lassen. Ich könnte jetzt noch ins Detail gehen aber bei dem Gedanken laufen mir kalte Shower über den Rücken. Also genug für heute mit den Shower-Geschichten. *pling*

22.5.08 13:49


Einleitung

Hab in letzter Zeit bei mir zunehmende Schreibfaulheit feststellen müssen. Sowohl bei E-Mails als auch bei Beiträgen für meine Homepage die schon soo lange im halbfertigen Zustand vor sich hinschlummert, dass sie im Falle einer wundersamen Fleischwerdung wohl schon Verwesungsgeruch verbreiten würde.
Um Finger und Geist weiterhin fit, um Verwandte & Bekannte über interessante Vorgänge in meinem Leben oder Kopf auf dem Laufenden zu halten und weil's hoffentlich Spaß macht werd ich hier ein paar Beiträge veröffentlichen.

So, damit ist der Anfang getan. Das ist somit gewissermaßen das Ende vom Anfang.
19.5.08 22:40


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